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There are no translations available. Alevitismus in der RegionAls der osmanische Anspruch auf Anatolien sich ausweitete, lebten im anatolischen Kernland (15. Jahrhundert) bereits zahlreiche nomadierende Türkvölker. Diese gehörten zu unterschiedlichen Klöstern und religiösen Einheiten, die auch Ocak genannt werden. Die einzelnen Ocak oder Orden und Personen-Dede/ seyh vermittelten die bestimmte religiöse Zugehörigkeit der einzelnen nomadierenden Türkvölker im anatolischen Hochland.
Religiöse Gemeinschaften und OrdenIn der jetzigen Region der hier erwähnten Dörfer war die Einheit „Garkin-Ocaki“ bereits ein großer Einfluss.Aus den historischen Quellen geht hervor, dass diese religiöse Gemeinschaft bereits in dem Dorf Karözü in der Nähe des Flusses Kizilirmak und der Brücke Sahruh bereits im Jahre 1494 urkundlich erwähnt worden ist. Die Brücke Sahruh war eine wichtige Verbindungsbrücke von der Region Sivas nach Kayseri, von Sivas nach Bozok und von Maras nach Bozok. Der Gemeinschaft der Dede Garkin gehörte Sheih Ibrahim an. Dieser beherrschte die Gegend um die Brücke Sahruh. Ferner gehörten zu der Gemeinschaft Dede Garkin die Gemeinden in der Region von Bozok. Die Gründungsursprünge der Gemeinschaft Dede Garkin gehen auf den Sheih Ibrahim zurück, der auch unter dem Namen Sheih Veli bekannt war. Die Gemeinschaft der Dede Garkin reichte von den Regionen Kizilirmak Sahruh-Brücke bis nach Mardin und dem nördlichen Syrien, hier die Region Alepo. Es gehörten zahlreiche Clans und Familien zu der Gemeinschaft der Dede Garkin. Neben dieser Gemeinschaft war auch die Gemeinschaft in der unmittelbaren Umgebung, Hacim sultan dede, verbreitet, insbesondere in der Region Malatia-Hekimhan. Die in dem Dorf Karaözü lebende Gemeinschaft führt daher ihre Herkunft auf diese Gemeinschaft und Region zurück. Sie betont, dass sie ihre Herkunft aus den Provinzen Malatya herrührt. Neben diesen beiden Gemeinschaften war auch, wenn auch nicht so bedeutend, die Gemeinschaft der Seyyid-Selahaddin bekannt. Ihr Wirkungskreis beschränkte sich auf die Region der jetzigen Pinarbasi Richtung Kangal. Zurzeit leben von dieser Religionsgemeinschaft nicht nur in der Region Pinarbasi, sondern auch in der Provinzstadt Yozgart und den Dörfern der Stadt Yozgart, zahlreiche ehemalige Angehörige dieser Gemeinschaft.
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