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There are no translations available. AuswanderungBis in die 1950er Jahre waren die wirtschaftlichen Verhältnisse des Dorfes darauf ausgerichtet, Landwirtschaft zu betreiben. Das Bildungsniveau war bis dahin nicht hoch. Erst Anfang der 1950er Jahre begannen die Dorfbewohner, meist junge Männer, das Dorf zu verlassen und in den nächstgelegenen Provinzstädten wie Gemerek, Karaözü oder Sarioğlan die Schule zu besuchen. Es gab bereits durch Wehrdienst in anderen Städten Kontakte nach außen.
Die vierte Welle der AuswanderungDie vierte Welle der Auswanderung setzte Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre ein. Hierbei handelte es sich hauptsächlich um Personen, die durch Eheschließung oder im Rahmen des Flüchtlingsstatus in die Bundesrepublik oder in andere europäische Länder einwanderten. Die Binnenwanderung setzte wie bereits erwähnt in den 1960er Jahren ein. Zahlreiche Familien siedelten nach Ankara, Izmir, Antalya, Adana oder Mersin um. Hierbei handelte es sich hauptsächlich um Akademiker, Militärangehörige oder Lehrer oder um Personen, die in der Stadt lebende Familienangehörige hatten.
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